Konzernverantwortungsinitiative

Die Initiative ist zustande gekommen!

 

In knapp einem Jahr ist die Konzernverantwortungsinitiative zustande gekommen: Insgesamt wurden bisher 140‘000 Unterschriften gesammelt. Das war nur möglich dank dem Engagement unzähliger engagierter Menschen und einer historischen Koalition, die heute aus fast 80 Organisationen, darunter StopArmut, besteht. Jede Unterschrift, jede Materialbestellung und jeder Spendenfranken hat zu diesem Zwischenerfolg beigetragen. Herzlichen Dank!

 

Das war jedoch nur die erste Etappe. Jetzt geht die Arbeit weiter: Im Herbst wird die Initiative offiziell eingereicht. Danach beschäftigen sich Bundesrat und Parlament mit der Initiative, bevor dann die Volksabstimmung stattfindet. Nimmt die Stimmbevölkerung die Konzernverantwortungsinitiative an, müssen sich Schweizer Konzerne endlich auch bei Ihrer Auslandtätigkeit darum kümmern, dass keine Menschenrechte verletzt werden und die Umwelt intakt bleibt.


Bis dahin braucht es noch viel Überzeugungsarbeit und Engagement. Der Verein Konzernverantwortungsinitiative beginnt deshalb bereits heute mit den Vorbereitungen für die kommenden Phasen. Nun werden Argumente aufbereitet, Informationsmaterial bereitgestellt, Veranstaltungen organisiert, regionale Komitees aufgebaut und weitere Unterstützende gesucht.

 

Bleiben Sie dran: Abonnieren Sie noch heute den Newsletter der Konzernverantwortungsinitiative auf konzern-initiative.ch oder melden Sie sich bei info(at)konzern-initiative.ch wenn Sie sich in Ihrer Region engagieren möchten. Auch weiterhin zählt: Jede helfende Hand trägt dazu bei, dass die Konzernverantwortungsinitiative zur Erfolgsgeschichte wird!

 

StopArmut wird Sie auch weiterhin durch den Newsletter (hier abonnieren) und auf dieser Seite auf dem Laufenden halten.

 

 

Warum engagiert sich StopArmut für die Initiative?

 

StopArmut bezieht sich urprünglich auf den Micha-Aufruf (siehe z. B. micahnetwork.org/...). Dort steht u. a.:

 

"Von nationalen und internationalen Verantwortungsträgern verlangen wir Rechenschaft bezüglich ihrer Verpflichtung, sich für eine gerechtere und barmherzigere Welt einzusetzen. Um dieses Anliegen zu verwirklichen arbeiten wir mit anderen, gleich gesinnten Menschen zusammen" (eigene Übersetzung aus dem Kursbuch Just People?).

 

Mit unserem Engagement für die Konzernverantwortungsinitiative setzen wir dies um. In Zusammenarbeit mit über 60 anderen Organisationen verlangen wir folgendes: Konzerne sollen ihre Risiken bezüglich Mensch und Umwelt prüfen, entsprechende Massnahmen zur Beseitigung dieser Risiken treffen und darüber Rechenschaft abgeben ("prüfen, handeln, berichten", siehe Infobroschüre).

 

 

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